Interkulturelle Kommunikation kann gelingen | Katharina Homann

Kommunikationsberaterin Katharina HomannInterkulturelle Kommunikation

Interkulturelle Kommunikation wird im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung immer wichtiger.

  • Doch wie kommuniziert man erfolgreich mit Vertreter*Innen anderer Kulturen?
  • Wie baut man zu ihnen Beziehungen auf und stärkt diese im Team, auch über die Entfernung, so dass sie über längere Zeit Bestand haben und auch aufkommende Unwägbarkeiten gut überstehen?
  • Wie geht man mit Problemen der sprachlichen Kompetenz oder der nonverbalen Kommunikation um?
  • Welchen Einfluss haben unterschiedliche Werte und kulturbedingte Normen, unbewusste Erwartungen und persönliche Überzeugungen?

Das Entgegenbringen von authentischem Interesse schafft Nähe und Vertrauen und "je größer das Vertrauen zwischen Menschen (Unternehmen, Gesellschaften, Verhandlungspartnern etc.) ist, desto geringer sind die Kosten (Kosten = Zeit, Geld, Beziehungsverluste) und desto schneller wird das Ergebnis erreicht. [...] Großes Vertrauen verbessert nicht nur die Ergebnisse der Verhandlung, sondern auch die Motivation, das Engagement, die Kooperation und nicht zuletzt die Beziehungen."

(Andjelkovic, Sonja: Verhandlungen intuitiv und ergebnisorientiert gestalten, Wer nicht verlieren will, muss fühlen. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag 2017, S. 192)

Virtuelle Kommunikation, die gelingt | Katharina Homann

Kommunikationsberaterin Katharina HomannVirtuelle Kommunikation

Remote Office und digitale Kommunikationswege ermöglichen uns einen grenzenlosen Austausch über Zeitzonen hinaus.

  • Welche menschlichen Komponenten machen virtuelle Kommunikation, neben technischen Problemen, die auftreten können, zu einer Herausforderung?
  • Wie lässt sich eine nachhaltige Remote-Kultur etablieren?

Virtuelle Kommunikation für

  • interkulturelle Teams
  • interdisziplinäre Teams
  • Remote Teams

Virtuelle Kommunikation in einem Team wird durch die Komponenten unterschiedliche kulturelle Hintergründe, andere Denk- und Arbeitsweisen, Erfahrungen, Werte, Vorstellungen und Erwartungen zu einer großen Herausforderung:

  • Wie muss ich kommunizieren, um verständlich zu sein, mit dem was ich sage?
  • Wie kann eine gemeinsame Kommunikationshaltung etabliert werden?

Grundvoraussetzung, damit ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden kann: das Bewusstsein, dass die Kollegen*Innen nicht automatisch dieselbe Deutung eines Themas vornehmen wie man selbst.

Ein weiterer, essenzieller Aspekt in der Kommunikation, ist neben der inhaltlichen Präzision der Ton, in dem kommuniziert wird. Die VUKA-Welt (Volatilität – Unsicherheit – Komplexität – Ambiguität) legt ein hohes Tempo vor, das schnell zu einem höheren Stressempfinden bei allen Beteiligten führt. Es bleibt dennoch unabdingbar, dass Kommunikation stets in angemessener, konstruktiver und wertschätzender Form erfolgt.

Ein wichtiger Aspekt ist, eventuell empfundenen Druck nicht einfach an die Kollegen*Innen weiterzugeben. Stattdessen hilft eine gemeinsame sachorientierte Analyse. Nur wenn das gelingt, können Gespräche kollegial und zugleich ergebnisorientiert geführt werden.

Und nur dann werden alle Gesprächspartner*Innen das Gefühl haben, dass sich die Zeit für den Austausch gelohnt hat. Das ist gerade in der VUKA-Welt, in der Zeit zu einer noch knapperen Ressource geworden ist, besonders wichtig.

Mit gelingender Kommunikation anstatt von leicht missverständlicher Kommunikation können diese Komponenten eine große Bereicherung für ein Unternehmen sein.

Innerbetriebliche Kommunikation verbessern | Katharina Homann

Kommunikationsberaterin Katharina HomannKommunikationscoaching für Führungskräfte

Unternehmen müssen gegenüber ihren Mitarbeitenden transparent kommunizieren, was ihre Visionen, ihre Ausrichtung, ihre Transformationvorhaben, ihre Prozesse und Strukturen betrifft. Sie müssen Mitarbeiter*Innen gewinnen, sich mit ihren Fähigkeiten und Talenten einzubringen, sich für das Unternehmen zu begeistern und sie auf ihrem Weg befähigen.

Gelingende Kommunikation ist die elementare Basis für jede Art von geschäftlichem Erfolg, denn sie ist das Wichtigste für jede Art von zwischenmenschlichen Beziehungen.

Sie ist der Schlüssel

  • für eine nachhaltige Unternehmenskultur,
  • um Mitarbeiter*Innen und Führungsverantwortliche in ihre Kraft zu versetzen und emotional an das Unternehmen zu binden,
  • um Innovationen anzustoßen oder Ideentreiber zu sein,
  • um Transformationsprozesse durch das dynamische Umfeld der Arbeitswelt 4.0. zu bewältigen.

Mein Kommunikationscoaching für Führungskräfte versetzt Sie noch besser in die Lage, mit gelingender Kommunikation das zwischenmenschliche und soziale Miteinander in Ihrem Unternehmen zu stärken.

Ich finde mit Ihnen den besten Weg, leichter umfassender zu kommunizieren und sich situationsgerecht mit den Bedürfnissen Ihrer Mitarbeitenden in allen Phasen des Wandels auseinanderzusetzten: Dadurch wird die Sensibilisierung für die aktuellen Herausforderungen und das Verständnis für die deshalb notwendigen Veränderungen auf beiden Seiten erhöht.

Erfahrungen, Glaubenssätze und Paradigmen aus vergangenen Erfahrungen kommen auf den Prüfstand: Was hindert mehr, als das es unterstützt?
"Die Basis der Zusammenarbeit ist unsere Innere Haltung - unser Mindset: die Art und Weise, wie wir denken, fühlen und handeln – basierend auf unseren eigenen Werten und Prinzipien. Kurz: unsere Logik des Denkens, Fühlens und Handelns."

(Venus, Gunda / Sichart, Silke / Preußig, Jörg / Lange De Angelis, Anne: Kommunikation in agilen Zeiten, Wie innovative Zusammenarbeit gelingt. 1. Auflage Freiburg: Haufe Verlag 2019, S. 25)

Ein höheres Stressempfinden und zunehmende Emotionalität, sowohl bei Führungskräften als auch bei Mitarbeitenden, wird gemeinsam reflektiert und verringert.

Selbstredend ist, dass Kommunikation nur funktionieren kann, wenn die Gesprächspartner*Innen an ihrem Gelingen interessiert sind und Kommunikationsregeln einhalten. Deshalb gehört zur Ressource Kommunikation auch die Fähigkeit, über Kommunikation zu kommunizieren, also Metakommunikation zu führen.

Es geht darum, eine neue Bewusstheit im Unternehmen zu entwickeln und Indikatoren und Symptome für eine nicht förderliche und missverständlich Kommunikation zu erkennen. Die Ursache dafür wird gemeinsam ergründet, um zu sehen, wo die Stellschrauben sind, um eine Lösung aus dem eigenen System, aus der eigenen spezifischen Unternehmenssituation heraus entwickeln zu können. 

Kommunikation, die gelingt! | Katharina Homann

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